Mittwoch, 05. Mai 2021
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ZWICKAU

König Albert - Kunstsammlungen in Zwickau im Max Pechstein Museum

 

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Lessingstraße 1
08058 Zwickau

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Informationen über König Albert

Albert (deutsch: Albert; 23. April 1828 - 19. Juni 1902) war der König von Sachsen und Mitglied des Hauses Wettin.

Er war der älteste Sohn von Prinz John (der 1854 seinem Bruder Friedrich August II. Auf dem sächsischen Thron als König John folgte) von seiner Frau Amalie Auguste aus Bayern.

Albert hatte eine erfolgreiche militärische Karriere und führte sächsische Truppen an, die am Ersten Schleswig-Krieg, am Österreichisch-Preußischen Krieg und am Deutsch-Französischen Krieg teilnahmen.

Alberts Ausbildung konzentrierte sich, wie bei deutschen Fürsten üblich, weitgehend auf militärische Angelegenheiten, er besuchte jedoch Vorlesungen an der Universität Bonn. Seine ersten Erfahrungen mit der Kriegsführung machte er 1849, als er als Kapitän im Ersten Schleswig-Krieg gegen Dänemark diente.

Als 1866 der österreichisch-preußische Krieg ausbrach, übernahm Albert, damals Kronprinz (deutsch: Kronprinz), das Kommando der sächsischen Streitkräfte gegen die preußische Armee von Prinz Friedrich Karl von Preußen. Es wurde kein Versuch unternommen, Sachsen zu verteidigen, und die Sachsen fielen nach Böhmen zurück und führten eine Kreuzung mit den Österreichern durch. Sie nahmen an den Schlachten, durch die die Preußen die Linie der Jizera erzwangen, und an der Schlacht von Jičín eine herausragende Rolle ein. Dem Kronprinzen gelang es jedoch, den Rückzug in gutem Zustand durchzuführen, und in der entscheidenden Schlacht von Königgrätz (3. Juli 1866) hielt er die äußerste Linke der österreichischen Position. Die Sachsen behielten ihren Posten mit großer Hartnäckigkeit bei, waren jedoch an der katastrophalen Niederlage ihrer Verbündeten beteiligt.

Während der Operationen gewann der Kronprinz den Ruf eines gründlichen Soldaten. Nachdem Frieden geschlossen worden war und Sachsen in den Norddeutschen Bund eingetreten war, erlangte er das Kommando der sächsischen Armee, die nun zum XII. Armeekorps der norddeutschen Armee geworden war, und führte in dieser Position die notwendige Umstrukturierung durch. Er erwies sich als fester Anhänger des preußischen Bündnisses. Bei Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 befehligte er erneut die Sachsen, die unter Fürst Friedrich Karl von Preußen, seinem alten Gegner, in die 2. Armee aufgenommen wurden. In der Schlacht von Gravelotte bildeten sie die äußerste Linke der deutschen Armee und führten mit der preußischen Garde den Angriff auf St. Privat durch, die letzte und entscheidende Aktion in der Schlacht.

Bei der Umstrukturierung der Armee, die den Marsch nach Paris begleitete, erhielt der Kronprinz ein separates Kommando über die 4. Armee (Armee der Maas), bestehend aus den Sachsen, dem Korps der Preußischen Garde und dem Korps IV (Preußisch-Sachsen). Ihm gelang es, das Kommando über das XII. Korps von seinem Bruder Prinz George zu übernehmen, der unter ihm in Böhmen gedient hatte.

Albert nahm eine führende Rolle bei den Operationen ein, die der Schlacht von Sedan vorausgingen. Die 4. Armee war der Dreh- und Angelpunkt, an dem sich die gesamte Armee auf der Suche nach MacMahon drehte. und die Aktionen von Buzancy und Beaumont am 29. und 30. August 1870 wurden unter seiner Leitung gekämpft; In der Schlacht von Sedan selbst (1. September 1870) führte Albert mit den Truppen unter seinem Befehl die Umhüllung der Franzosen im Osten und Norden durch.

Alberts Verhalten bei den Gefechten gewann für ihn das volle Vertrauen der Armee, und während der Belagerung von Paris bildeten seine Truppen den nordöstlichen Teil der investierenden Truppe. Während der Belagerung blockierte er französische Versuche, aus der Einkreisung von Le Bourget und Villiers auszubrechen. Nach Abschluss des Frankfurter Vertrages (1871) befehligte er die deutsche Besatzungsarmee, eine Position, die er bis zum Fall der Pariser Kommune innehatte. Nach Friedensschluss wurde er zum Generalinspektor der Armee und zum Feldmarschall ernannt.

Albert der König

Nach dem Tod seines Vaters, König John, am 29. Oktober 1873 gelang es dem Kronprinzen, als König Albert den Thron zu besteigen. Seine Regierungszeit verlief ereignislos, und er beteiligte sich wenig öffentlich an der Politik und widmete sich militärischen Angelegenheiten, in denen sein Rat und seine Erfahrung nicht nur für das sächsische Korps, sondern auch für die deutsche Armee im Allgemeinen von größtem Wert waren. Während seiner Regierungszeit wurde die sächsische Monarchie konstitutionell.

I was always somebody who felt quite sorry for myself, what I had not got compared to my friends, how much of a struggle my life seemed to be compared to others.

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