![]() Die japanische Pianistin Mizuka Kano Gewinnerin des ersten Preises als Pianistin beim XV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb im Jahr 2008 mit dem Philharmonischen Orchester des Theaters Plauen-Zwickau unter der Stabführung von Georg Christoph Sandmann im festlichen Saal des Zwickauer Konzert- und Ballhauses "Neue Welt". Foto: Stiegler | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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15.06.2008 – Preisträger stehen fest! nach Informationen des Presse- und Informatiosbüros der Stadt Zwickau Mizuka Kano und Anne-Theresa Albrecht gewinnen erste Preise beim renommierten Schumann-WettbewerbTriumph für Pianisten aus Fernost und Sänger aus Deutschland: Die Japanerin Mizuka Kano hat am Sonnabend den XV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb im Fach Klavier gewonnen. In der entscheidenden Finalrunde siegte die 29-Jährige vor ihrer Landsfrau Akiko Nikami. Der dritten Preis im Fach Klavier wurde dem in Leipzig studierenden Koreaner Da Sol Kim zuerkannt, der mit 19 Jahren zudem der zweitjüngste Teilnehmer des renommierten Musikwettbewerbs war. Anne-Theresa Albrecht erringt den 1. Preis im Fach Gesang.
Im Fach Gesang belegten erwartungsgemäß deutsche Sänger und Sängerinnen vordere Plätze: Während bei den Männern jedoch kein erster Preis vergeben wurde, gewann bei den Damen die 27-jährige deutsche Mezzosopranistin Anne-Theresa Albrecht den ersten Preis. Auf den weiteren Plätzen folgen bei den Damen die deutsche Sopranistin Carolina Ullrich (zweiter Preis) sowie Sophie Harmsen (Deutschland, Mezzosopran) und die ungarische Sopranistin Julia Hajnóczy, die jeweils einen dritten Preis gewannen. Die Ehrenplätze erhielten bei den Männern der deutsche Bariton Christoph Pohl und der polnische Bassbariton Tomasz Wija (beide zweite Preise) sowie der Bariton Jesse Blumberg (USA, dritter Preis). Einen Sonderpreis für den besten Liedbegleiter erkannte die Jury zudem dem Brasilianer Marcelo Amaral zu. Der Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, der Geburtsstadt des Komponisten, gehört mit dem Leipziger Bach-Wettbewerb und dem ARD-Wettbewerb zu den traditionsreichsten Musikwettbewerben in Deutschland – zu den früheren Preisträgern gehören Stars wie der PianistPeter Rösel und die Sängerin Edith Wiens. Der mit Preisen von insgesamt 47.500 Euro dotierte Wettbewerb endet am heutigen Sonntag, 15. Juni, 19 Uhr mit einem Preisträgerkonzert, das von MDR-Figaro zeitversetzt übertragen wird (Sendetermin: 22. Juni, 19.30 Uhr). STADTVERWALTUNG ZWICKAU Medieninfo Nr. 202 vom 16. Juni 2008 Beifallssturm beendet XV. Internationalen Robert-Schumann-WettbewerbPianistin aus Japan und Sängerin aus Deutschland sind die 1. PreisträgerDie Zwickauer und ihre Gäste haben am Sonntagabend im Konzert- und Ballhaus "Neue Welt" die Preisträger des XV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbes gefeiert. Ein Beifallssturm kam bei der Siegerin im Klavier-Wettbewerb, Mizuka Kano aus Japan, auf, nachdem sie zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau traditionell Schumanns Konzert für Klavier und Orchester (op. 54) aufgeführt hatte. Begeisterung ernteten auch die Gewinnerin im Fach Gesang, Mezzosopranistin Anne-Theresa Albrecht, und der zweite Preisträger bei den Herren, Bariton Christoph Pohl, beide aus Deutschland. Zu spüren war die besondere Sympathie des Publikums für den jungen koreanischen Pianisten Da Sol Kim, der schon während des Wettbewerbs die Zuhörer mitriss. Wenige Stunden zuvor hatten der Oberbürgermeister der Stadt Zwickau und der Vorsitzende der Robert-Schumann-Gesellschaft im Geburtshaus des Komponisten die Preise und Diplome überreicht. Im Fach Klavier gingen die beiden ersten Preise und zwei Diplome an Japanerinnen. Im Gesang dominierten die deutschen Teilnehmer. Die Goldmedaille bei den Damen erhielt Anne-Theresa Albrecht. Bei den Herren wurde kein erster Preis verliehen, dafür der zweite geteilt - einen davon gewann Christoph Pohl. Dr. Gerd Nauhaus, der Leiter des Wettbewerbs, wies auf die emotionale Tiefe von Schumanns Werken hin, "die in unserer Zeit eine besonders spürbare Lücke schließen hilft und den neben allem technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt immer mehr schwindenden Vorrat an Geist, Herz und Gemüt wieder auffüllen hilft". Der Wettbewerbsvorsitzende legte allen 108 Teilnehmern ans Herz, das Erbe Robert Schumanns zu pflegen - er gehöre zu den Großen der Musikwelt. Wenn alle diese Aufgabe wahrnehmen, schloss er seine Rede ab, "dann gibt es vor allem einen Gewinner, einen Sieger: Robert Schumann selbst." Resümierend bezeichnete Nauhaus nach der Preisverleihung die XV. Auflage als einen sehr guten Wettbewerb. "Wir hatten ein gutes Feld, einen guten Durchschnitt der Teilnehmer - und zwar fast von der ersten Runde an - und eine sehr gute Spitze. Ich bin mit der Auswahl der Teilnehmer sehr zufrieden. Dass eine Goldmedaille nicht vergeben wurde, ist nicht schlimm. Dafür haben wir einen anderen Preis geteilt. Der diesjährige Wettbewerb hat uns gezeigt, dass es sich lohnt, den Schumann-Wettbewerb weiterzuführen, weil er verschiedene Spezialitäten hat. Da ist vor allem die Konzentration auf einen Komponisten, die bei anderen Wettbewerben nicht so deutlich ist. Und da ist die besondere Betonung des Liedgesangs - es gibt Gesangswettbewerbe, Opernwettbewerbe und andere, aber dass der Liedgesang, speziell das Schumann-Lied so betont wird und im Zentrum steht, das ist etwas Besonderes und das wird die Anziehungskraft unseres Wettbewerbes erhalten." Den wiederholten Erfolg der Pianisten aus Fernost erklärte Gerd Nauhaus so: "Die Beobachtung zeigt, dass Künstler aus Fernost, speziell aus Japan und Korea, sehr stark nach Europa drängen und zwar an die Hochschulen. Sie lassen sich hier ausbilden und suchen sich meist auch die besten Lehrer aus, sodass ihr Erfolg nicht so sehr verwunderlich ist." Petra Schink Presse- und Oberbürgermeisterbüro Stadtverwaltung Zwickau
Der Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb vom 5. bis 15. Juni 2008Vom 5. bis 15. Juni findet der XV. Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang statt, der zu den wichtigsten kulturellen Ereignissen in unserer Region, in Sachsen und deutschlandweit zählt. Gleich zu Beginn erwartet den Besucher ein unvergesslicher Hörgenuss. Zur Eröffnungsveranstaltung am 5. Juni wird das MDR-Sinfonieorchester unter Leitung von Mario Venzago sowie das Leipziger Hornquartett als Solisten in einem glanzvollen Konzert zu erleben sein. Im Beisein von Juroren, Teilnehmern, zahlreichen Vertretern des öffentlichen Lebens und hoffentlich vieler Zwickauer Musikliebhaber erklingen ausschließlich Werke Robert Schumanns (siehe Anzeige). Für alle, die dieses nicht-alltägliche Erlebnis noch einmal nachvollziehen wollen und für diejenigen, die das Konzert leider verpasst haben, wird es am 8. Juni - Schumanns Geburtstag — von MDR Figaro um 19.30 Uhr ausgestrahlt. Das Wettbewerbsgeschehen selbst vollzieht sich in folgenden Abschnitten: 6. bis 9. Juni 1. Runde, 10. bis 12. Juni 2. Runde, 13. und14. Juni Finale, und wird gekrönt vom Preisträgerkonzert unter Mitwirkung des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau am 15. Juni, das ebenfalls von MDR Figaro ausgestrahlt wird (22. Juni). Zahlen und Fakten: Insgesamt nehmen 148 Teilnehmer (54 im Fach Klavier und 94 im Fach Gesang) aus 27 Ländern teil. Am Wettbewerb können Künstler jeder Nationalität teilnehmen, und zwar Pianistinnen und Pianisten, die im Jahre 1978 geboren sind und jüngere sowie Sängerinnen und Sänger, die im Jahre 1976 geboren sind und jüngere. Erstmals ist ein Teilnehmer aus Luxemburg dabei. Jüngste Teilnehmerin im Fach Klavier ist Anastasia Zorina, Russland, wh. in Regensburg, geb. am 8. Juni 1989. Sie wird an Schumanns Geburtstag 19 Jahre alt. Älteste Teilnehmerin im Fach Klavier ist Min Ji Song, Korea, wohnhaft in Berlin, geb. am 30. Januar 1978. Im Fach Gesang ist Anna Maria Kreja, Deutschland, wohnhaft in Güstrow, geb. am 17. März 1987, die jüngste Teilnehmerin. Edit Szappanos, Ungarn, wohnhaft in Budapest, geb. am 10. Januar 1976 ist die älteste Teilnehmerin im Fach Gesang. hier geht´s nach oben Zum Robert-Schumann-WettbewerbDer Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb wurde 1956, zur 100. Wiederkehr von Schumanns Todestag, ins Leben gerufen. Während in Zwickau, der Geburtsstadt des Komponisten, ein großes, damals noch gesamtdeutsches Musikfest aus diesem Anlass stattfand und das rekonstruierte Geburtshaus als neue Heimstatt von Schumann-Museum und -Archiv eingeweiht wurde, wetteiferten gleichzeitig in Berlin junge Pianisten und Sänger um die beste Schumann-Interpretation. Goldmedaillengewinnerin wurde damals Annerose Schmidt, die mit den übrigen Preisträgern danach auch in Zwickau auftrat. Eine ähnliche Konstellation ergab sich 1960, im Jahr des 150. Geburtsjubiläums von Robert Schumann, als nacheinander in Berlin der II. Schumann-Wettbewerb in den Fächern Gesang und Streichquartett und in Zwickau ein weiteres Schumann-Fest abliefen. Von den Preisträgern wurde vor allem die Sopranistin Sylvia Geszty bekannt. Erst mit dem dritten Wettbewerb 1963 "übersiedelte" dieses Musikereignis, und nun endgültig, nach Zwickau. Inzwischen Mitglied der Weltföderation der Musikwettbewerbe mit Sitz in Genf, erfreute sich der Schumann-Wettbewerb bereits eines geachteten Namens. Unter den Preisträgern befanden sich diesmal junge Künstler wie Peter Rösel (Klavier) und Karlheinz Stryczek (Gesang). Die beiden Fächer Klavier und Gesang blieben von nun an verbindlich. Die Austragungsorte in der Robert-Schumann-Stadt Zwickau wechselten. Zu ihnen gehörten zeitweilig der Kammermusiksaal des Schumann-Hauses, das Varieté Lindenhof, das idyllisch gelegene, heute nicht mehr existierende Schwanenschloss und das Domgemeindehaus. Heute sind es das Gewandhaus als Hauptspielstätte des Theaters Plauen-Zwickau und das Konzert- und Ballhaus Neue Welt. Üb- und Einspielmöglichkeiten bieten das Robert-Schumann-Konservatorium, die Galerie am Domhof und das Schumannhaus, in dem zugleich die Eröffnung des Wettbewerbs und die Preisverleihung vor dem Abschlusskonzert stattfinden. Das Wettbewerbsprogramm, für das die seit 1920 existierende und 1957 neu ins Leben gerufene Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau als Mitveranstalter des Wettbewerbs verantwortlich zeichnet, hat sich im Lauf der Jahre und Jahrzehnte zwar immer wieder im Detail geändert, doch bilden natürlich die großen Klavier- und Liedzyklen Schumanns die unverrückbaren Eckpfeiler. Sie erklingen jeweils in der 2. (Klavier) bzw. 3. Runde (Gesang), während die Klavier-Finalisten in der Endrunde mit dem Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau das Klavierkonzert op. 54 oder die beiden Konzertstücke op. 92 und 134 vorzutragen haben. Die 1. Runde mit polyphonen Stücken, kleineren Schumann-Werken und Etüden (Klavier) bzw. einigen Schumann-Liedern und einer Arie (Gesang) dient dem Kennenlernen der Kandidaten, ihrer technischen wie interpretatorischen Reife. In der 2. Runde wartet auf die Sänger die Aufgabe, ein kleines Liedprogramm verschiedener Komponisten zu gestalten, wobei Clara und Robert Schumann nicht ausgespart sind. Auch die Zeitabstände der Wettbewerbe blieben nicht konstant und variierten von drei und fünf Jahren, bis zwischen 1996 und 2000 der Vierjahresturnus wieder hergestellt wurde. Unter den Preisträgern finden sich nun mehr und mehr Namen, die internationalen Glanz gewannen: die Pianistinnen und Pianisten Eliso Virsaladze, Dezsö Ránki, Pavel Egorov, Emma Tachmizjan, Yves Henry, Eric Le Sage und Mikhail Mordvinov ebenso wie die Sänger und Sängerinnen Siegfried Lorenz, Mitsuko Shirai, Lászlo Polgár, Sergej Lejferkus, Edith Wiens, Matthias Görne, Barbara Hölzl und Bodil Arnesen und viele andere. Eine Reihe von ihnen rückten inzwischen sogar in die Wettbewerbsjury vor und garantieren so die künstlerische Kontinuität des Zwickauer Schumann-Wettbewerbs. Gemeinsam mit ihnen wirken international renommierte Künstler und Pädagogen sowie Musikwissenschaftler als Juroren. Den Vorsitz des Wettbewerbs übernahm seit 2000 der Direktor des Robert-Schumann-Hauses Dr. Gerd Nauhaus. Die Organisation liegt in den Händen des städtischen Kulturamts bzw. Kulturbüros; die Medienarbeit wird vom Pressebüro der Robert-Schumann-Stadt geleistet. Stand: 3. November 2003 XV. Internationaler Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang 2008 hier geht´s nach oben Der WettbewerbDie Stadt Zwickau veranstaltet in Verbindung mit der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e. V. vom 5. bis 15. Juni 2008 den XV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang. Der Wettbewerb ist Mitglied der Fédération des Concours Internationaux de Musique, Genf. Die Schirmherrschaft für diesen auch international anerkannten Wettbewerb hat der Ministerpräsident des Freistaats Sachsen Stanislav Tillich übernommen. Vorsitzender des Wettbewerbs: Dr. Gerd Nauhaus, Direktor des Robert-Schumann-Hauses Zwickau Juryvorsitzender im Fach Klavier: Prof. Klaus Hellwig, Berlin Juryvorsitzende im Fach Gesang: Prof. Edith Wiens, München Sparkasse Zwickau Förderer: Kulturraum »Zwickauer Raum« Veranstaltungsorte: Konzert- und Ballhaus "Neue Welt" und Theater Plauen-Zwickau (Gewandhaus) Das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau unter Leitung von GMD Georg Christoph Sandmann übernimmt die Begleitung der Finalisten sowie des 1. Preisträgers im Fach Klavier in der Öffentlichen Generalprobe und im Preisträgerkonzert. hier geht´s nach oben Die AusschreibungWer kann teilnehmen? Künstler aller Nationalitäten und zwar: * Pianistinnen und Pianisten, die im Jahre 1978 geboren sind, und jüngere, * Sängerinnen und Sänger, die im Jahre 1976 geboren sind, und jüngere. Wie sind die Modalitäten geregelt? * Der gesamte Wettbewerb ist öffentlich. * Die Kosten für An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung werden von den Teilnehmern selbst getragen. Teilnehmer der Endrunde erhalten einen Zuschuss des Veranstalters. * Klavierbegleiter für die Teilnehmer im Fach Gesang werden zur Verfügung gestellt, jedoch kann der Teilnehmer auch seinen Klavierbegleiter (auf eigene Kosten) mitbringen. hier geht´s nach oben Die PreiseKlavier 1. Preis 7.500 Euro und Goldmedaille 2. Preis 5.000 Euro und Silbermedaille 3. Preis 2.500 Euro und Bronzemedaille 4.-6. Platz Diplom Gesang Sängerinnen: 1. Preis 7.500 Euro und Goldmedaille 2. Preis 5.000 Euro und Silbermedaille 3. Preis 2.500 Euro und Bronzemedaille 4.-6. Platz Diplom Sänger: 1. Preis 7.500 Euro und Goldmedaille 2. Preis 5.000 Euro und Silbermedaille 3. Preis 2.500 Euro und Bronzemedaille 4.-6. Platz Diplom Sonderpreis für den besten Liedpianisten bzw. die beste Liedpianistin: 2.500 Euro Nach dem Wettbewerb: Auftrittsmöglichkeiten für Preisträger Den 1. Preisträgern beider Fachgebiete werden nach Möglichkeit Angebote von Konzertauftritten und Rundfunkaufnahmen vermittelt. Zusagen für Konzert-Engagements liegen bereits vor von den Berliner Symphonikern, dem Festival Mecklenburg-Vorpommern, den Manchester Midday Concerts und der Manchester Camerata, Manchester/England sowie vom Festival Lake District Summer Music, Cumbria/England. hier geht´s nach oben Kontakt XIV. Internationaler Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang 2008 Ansprechpartner Leiterin des Organisationskomitees: Bürgermeisterin für Soziales und Kultur Dr. Pia Findeiß Stadtverwaltung Zwickau Postfach 20 09 33, 08009 Zwickau Tel.: (03 75) 83 59 00, Fax: (03 75)83 59 59 E-Mail: SozialesundKultur@Zwickau.de Vorsitzender des XIV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs Dr. Gerd Nauhaus Hauptmarkt 5, 08056 Zwickau Tel.: (03 75)21 52 69, Fax: (03 75)28 11 01 E-Mail: Schumannhaus@Zwickau.de Stadtverwaltung Zwickau Leiter des Kulturamts Wilfried Stoye Postfach 20 09 33, 08009 Zwickau Tel.: 0375 / 83 41 00, Fax: 0375 / 83 41 41 E-Mail: Kulturamt@Zwickau.de Organisationsbüro des XIV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs Konzert und Ballhaus "Neue Welt" Angela Hofmann Leipziger Straße 182 08058 Zwickau Tel.: 03752701070 Fax: 03752701042 E-Mail: kulturbuero@zwickau.de Stadtverwaltung Zwickau Pressebüro Petra Schink Postfach 20 09 33, 08009 Zwickau Tel.: (03 75)83 18 17, Fax: (03 75)83 18 99 E-Mail: Pressebuero@Zwickau.de XV. Internationaler Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang 2008 hier geht´s nach oben “UND DENKE AN MEIN THEURES ZWICKAU...“ Zum 198. Geburtstag Robert Schumanns am 8. Juni 2008 10 Uhr: Kranzniederlegung am Robert-Schumann-Denkmal mit Ansprache des Oberbürgermeisters Dietmar Vettermann 10.30 Uhr: Auf den Spuren Robert Schumanns durch Zwickau Dr. Ute Bär, Schumann-Forschungsstelle im Robert-Schumann-Haus Zwickau, führt auf einem etwa einstündigen Stadtrundgang zu Gebäuden mit Schumann-Bezug und verfolgt die Spuren nicht mehr existierender Schumann-Stätten. Unkostenbeitrag: Erwachsene 3,50 Euro, Kinder 2 Euro Das Robert-Schumann-Haus lädt ab 10 Uhr zum Besuch ein. XV. INTERNATIONILER ROBERT-SCHUMANNWETTBEWEBB FUR KLAVIER UND GESANG Zwickau 5. bis 15. Juni 2008 5. Juni 2008, 16 Uhr, Robert-Schumann-Haus Begrüßung der Teilnehmer, Juroren und Gäste anschließend Gedenken am Robert-Schumann-Denkmal 5. Juni 2008,19.30 Uhr, Konzert- und Ballhaus »Neue Welt« ERÖFFNUNGSKONZERT mit dem MDR Sinfonieorchester und dem Leipziger Hornquartett — Max Hilpert, Tino Bölk, Johannes Winkler, Michael Gühne Dirigent: MarioVenzago Robert Schumann (1810—1856) Ouvertüre zu Shakespeares »Julius Cäsar« op. 128 Konzertstück für 4 Hörner und Orchester F-Dur op.86 Sinfonie Nr.2 C-Dur op. 61 6. bis 9. Juni 2008 Konzert- und Ballhaus »Neue Welt«, täglich ab 11 Uhr 1. Auswahlprüfung Fach Klavier Gewandhaus, täglich ab 14 Uhr 1. Auswahlprüfung Fach Gesang 8. Juni 2008, 10 Uhr Kranzniederlegung mit Ansprache des Oberbürgermeisters am Robert-Schumann-Denkmal 10. bis 12. Juni 2008 Konzert- und Ballhaus »Neue Welt«, täglich ab 11 Uhr 2. Auswahlprüfung Fach Klavier Gewandhaus, täglich ab 14 Uhr 2. Auswahlprüfung Fach Gesang 13. und 14. Juni 2008 Konzert- und Ballhaus »Neue Welt«, täglich ab 14 Uhr Endprüfung Fach Gesang Konzert- und Ballhaus »Neue Welt«, täglich ab 19 Uhr Endprüfung Fach Klavier 15. Juni2008, 10 Uhr, Konzert- und Ballhaus »Neue Welt« Öffentliche Generalprobe 15. Juni 2008, 16 Uhr, Robert-Schumann-Haus: Auszeichnung der Preisträger 15. Juni 2008, 19 Uhr, Konzert- und Ballhaus »Neue Welt« PREISTRÄG ERKONZERT mit dem Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau Träger des Robert-Schumann-Preises der Stadt Zwickau Dirigent: GMD Georg Christoph Sandmann Änderungen vorbehalten |