Schloss Wildenfels von Norden aus gesehen. Zuerreichen ist Wildenfels von Zwickau aus zehn Kilometer in Richtung Süden an der Strecke nach Hartenstein oder über die Autobahn BAB 72, Abfahrt Zwickau Ost - Richtung Wildenfesl Hartenstein. Foto:Stiegler
Der Saal dient heute der Stadt Wildenfels als Konzertsaal,
wird aber auch gern für Ausstellungen genutzt. Besonders schön wirkt er bei Rosenausstellungen. | Der vordere Hof ist Treffpunkt für Märkte aber auch für ... | ... rauschende Feste. Wie beim Wildenfelser Weltenbummel 2005
oder der russischen Nacht zum Wildenfelser Weltenbummel 2009 einer Veranstaltungsreihe
des Fördervereins "Freunde des Schlosses Wildenfels" und der Kultour Z, dem Zwickauer Kulturbetrieben. |
Ansicht des Schlosses von Süden her. Wildenfels schmückt sich auch gern mit dem Titel
Stadt der Rose. | Die Geschichte der Herrschaft zu Wildenfels ist hier aufgezeichnet | 1602 ging die Besitzung Wildenfels an die Grafen zu Solms.
Das Gemälde von Franz Theodor Große aus der Mitte des 19. Jahrhunderts im Ahnensaal zeugt von diesem Ereignis |
Das Kornhaus beherbergt heute wieder Wohnungen, die sehr beliebt sind | Das Deckengemälde von Christian Leberecht Vogel in der gräflichen Bibliothek erstrahlt dank
Spenden wieder in altem Glanz | Der Eingang zum Schloss ist heute ohne Zugbrücke erreichbar |
Der neu eingerichtete Bierkeller war zu DDR-Zeiten Kohlenkeller für die Bewohner | Die gräfliche Bibliothek ist heute ohne Literatur nur Schmuckstück | Das Pfefferkuchenmuseum repräsentiert die Wildenfelser Geschichte als Pfefferkuchenstadt. | Schloss Wildenfels von der Stadt aus gesehen. Foto:Stiegler
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