Fotos Rallye Sachsen Classics 2005 - noch Baustelle


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. Auf der Berliner Automobilausstellung 1950 glänzte Firma Karosserie Friedrich Rometsch aus Berlin-Halensee mit einer Limousine, einem Coupé und einem Cabriolet auf Käfer-Chassis. Diese sehr eleganten Sportwagen stammten aus der Hand von Johannes Beeskow, der späterhin von 1956 bis 1976 Leiter der Technischen Entwicklung bei Karmann war. Nach diesen Erfolgsmodellen, die bis 1957 in der Fertigung waren, brachte Rometsch einen neuen Sportwagen, rechts, als Coupé und Cabriolet heraus. Der Designer, damals sprach man noch von „Stylist“, war der Berliner Bert Lawrence. Sein Entwurf vereinigte amerikanische Stilelemente, wie Heckflossen und Panorama-Scheibe mit der Eleganz und Leichtigkeit italienischer Karosserien, wie sie der Maserati 3500 GT von Bertone aus dem Jahr 1959 verkörperte. Im Jahr 2001 ist der „Rometsch Lawrence“ komplett restauriert worden. Im Hof von Wasserschloss Klaffenbach sammelten sich die Rallyeautos vor der Zeitkontrolle.Fotos: Theo Stiegler
Volkswagen Käfer Cabriolet 1958 gefahren von einem Team der Gläsernen Manufaktur.
Wanderer W23 Cabriolet 2,6 Liter-Reihenmotor mit 62 PS, Baujahr 1938
Horch 930 V Cabrio 1937, 3,5-Liter V8 80 PS
Skoda 645 Luxus-Limousine 2,5-Liter-Reihensechszylinder 45 PS, Baujahr 1930, links, Skoda VOS, 5,2 Liter, 120 PS, Baujahr 1948.


Der gebürtige Chemnitzer Folker Weißgerber, langjähriges Vorstandsmitglied der Volkswagen AG ist begeisterter Teilnehmer der Sachsen Classics. Hier vor dem Start ahnt er jedoch noch nicht, dass ihm diesesmal die Defekthexe mit seinem Horch 930 V im Gepäck sitzt.
Otto-Ferdinand Wachs, Geschätsführer der Autostadt in Wolfsburg, rechts, genießt den strahlenden Sonnenschein und nutzt die Möglichkeiten des Wanderer W23 Cabriolet aus dem Jahr 1938 zum offen Fahren.
Skoda L+K 300 Rennwagen, 5,7-Liter-Reihenvierzylinder mit 70 PS, Baujahr 1920.
Kurzer Plausch vorm Start zwischen Professor Carl Horst Hahn, Ehrenbürger von Zwickau und Otto-Ferdinand Wachs, Geschäftsführer der Autostadt Wolfsburg. Professor Peter Kirchberg, Autor vieler Bücher über den sächsischen Automobilbau und Professor Carl H. Hahn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG bis 1993 mit ihrem Horch 930 V Cabrio vor dem Start in Zwickau.
Auf dem Hauptmarkt der Muldestadt Zwickau hatten sich mehrere tausend Menschen versammelt, um beim Start der Sachsen Classic dabei zu sein
Trabant 500 Luxus 0,5 Liter Zweizylinder, 18 PS, Baujahr 1958
Werner Lang, Direktor für Technik im Sachsenringautomobilwerk und vorher bei Horch seit 1950 ging mit Jürgen Pönisch zusammen die Tour mit einem P70 Coupe aus dem Jahr 1958 an.
Brigitte Pfüller, Journalistin, und Horst Beilharz, Vorsitzender der Stiftung Volkswagenmuseum, im VW Karmann-Ghia Cabrio Prototyp.
VW Karmann-Ghia Cabrio Prototyp, 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer mit 54 PS, Baujahr 1961
Wartburg 311 Cabriolet, 0,9-Liter-Reihendreizylinder, 37 PS, Baujahr 1958
Volkswagen Rometsch "Lawrenz" Coupe.
Rometsch Lawrence Coupé, Baujahr 1959, Vierzylinder Boxermotor, luftgekühlt, Hubraum: 1192 ccm, Leistung: 30 PS bei 3300 U/min., Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h.


außer Konkurrenz
Skoda Rapid 421 1,2-Liter-Reihenvierzylinder, 25 PS, Baujahr 1937



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